Wärmerekord beim 43. CVJM-Silvesterlauf 2022

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Die Spitzengruppe im 10-Kilometer-Lauf kurz nach dem Start (v.l.): Felix Lange (SG Wenden), der ehemalige Top-Mittelstreckler Steffen Co (TG Viktoria Augsburg), Julian Pulte (halbverdeckt/SG Wenden), Christoph Bergmann (657/TVE Netphen), Dominik Weise (983/LG Wittgenstein) und Tim Dally (TuS Deuz). Foto: Frank Steinseifer

Netphen. Frank Merrbach (LG Nord-Berlin/Niederdresselndorf/34:17 Minuten) und Katharina Schäfers (TuS Deuz/39:28 Minuten) über 10 Kilometer und Felix Späth (LG Kindelsberg/TuS Müsen/1:18:36 Std.) sowie Jasmin König (LT Roßbachtal/1:40:59 Std.) im Halbmarathon sind die Gesamtsieger beim 43. CVJM-Silvesterlauf an der Obernautalsperre in Netphen-Brauersdorf. Insgesamt 484 Läuferinnen und Läufer kamen ins Ziel beim Silvesterlauf Nummer eins nach der Coronapandemie.

Nein, die Rekorde purzelten nicht, die sind seit Jahren in Stein gemeißelt. Und dennoch war es ein Silvesterlauf der Superlative. Mit 16 Grad Lufttemperatur war es so warm wie noch nie in der über 40-jährigen Geschichte des Klassikers zum Jahreswechsel rund um die Talsperre in Netphen-Brauersdorf. Bittere Kälte mit bis zu Minus 15 Grad, Eis, Schnee, gefährliche Glätte – all diese Witterungsbedingungen scheinen mittlerweile aus einer anderen Zeit zu stammen. Im Vorjahr zeigte die Quecksilbersäule schon 14 Grad, jetzt gab es nochmals eine Schippe drauf.

Kurz, knapp und luftig war diesmal die Klamotte der Wahl

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Auch wenn es mit 16 Grad der wärmste Silvesterlauf aller Zeiten war – über den warmen Tee vom Helferinnenteam des CVJM im Ziel freuten sich die Teilnehmer dennoch. Foto: Frank Steinseifer

Die Auswirkungen des Klimawandels spielen natürlich den Organisatoren des CVJM in die Hände. Die hatten nämlich in der Vergangenheit Tage vor der Großveranstaltung im Trinkwasserschutzgebiet bei drohendem Schneefall und Eisglätte schlaflose Nächte. Diesmal konnten sie sich beruhigt zurücklehnen. Und die Sportlerinnen und Sportlern freuten sich über „Bestzeitenwetter“. Lange Hose, Mütze, Schal und Handschuhe, in früheren Jahren die Standardausrüstung wenn es an die Startlinie des Laufklassikers ging, suchte man diesmal bei den Aktiven vergebens. Kurz, knapp und luftig war diesmal die Klamotte der Wahl.

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Start frei zum Halbmarathonlauf – zu erkennen sind (v.l.): Marco Göckus (2348), Florian Schneider (2388), der spätere Sieger Felix Späth vom TuS Müsen (2391), Christopher Stötzel (2393) sowie die beiden Deuzer Christian Becker (2333) und Thomas Lorsbach. Foto: Frank Steinseifer

Mit dem 43. CVJM-Silvesterlauf an der Obernautalsperre gab es dennoch eine Rückkehr zur Normalität, konnte der Laufklassiker aufgrund der Corona-Pandemie 2020 gar nicht stattfinden und im Vorjahr nur unter einem Hygienekonzept mit Wellenstarts und eingeschränktem Streckenangebot. Exakt 484 Läuferinnen und Läufer kamen ins Ziel und damit auch in die Wertung – immerhin rund 100 mehr als noch im Vorjahr. Der Lauf zum Jahresende ist eben immer noch attraktiv und bringt sportliche Menschen, die das ganze Jahr über an keinem Volkslauf teilnehmen, an die Startlinie. Wie könnte man den Vorsatz, sich im neuen Jahr sportlich mehr zu bewegen, besser in Angriff nehmen, als mit der Teilnahme an einem Volkslauf am letzten Tag des alten Jahres.

„Der ist ja schnell. Der kennt bestimmt die Strecke nicht und hat sich im Tempo vertan!“

Ein Zuschauer beim Anblick des schnellen Laufschritts von Felix Späth
43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Felix Späth lief ein gleichmäßiges Rennen allein gegen die Uhr und siegte bei seinem ersten Halbmarathon in 1:18:36 Stunden.

Diese Art von Motivationsproblemen kennt der Sieger im Halbmarathonlauf ganz sicher nicht. Felix Späth, Teilnehmer am Sprintfinale bei der Orientierungslauf-Weltmeisterschaft 2021 in Tschechien und WM-Achter mit der Staffel, musste seine Fertigkeiten mit Karte und Kompass diesmal nicht bemühen – er musste nur dem Rundweg an der Talsperre folgen. Die Orientierung an einem Vordermann nahm der aus Müsen stammende groß gewachsene Sportler auch nicht in Anspruch. Vom Start weg eilte der 31-Jährige mit langem, raumgreifendem Schritt seinen Verfolgern davon. „Der ist ja schnell. Der kennt bestimmt die Strecke nicht und hat sich im Tempo vertan“, wunderte sich ein Zuschauer an der Strecke. Doch Felix Späth lief ein gleichmäßiges Rennen allein gegen die Uhr und siegte bei seinem ersten Halbmarathon in 1:18:36 Stunden.

„Happy New Year“. Laufend ins neue Jahr hinein – mit flinken Beinen und zwei Sektflaschen auf der Mütze. Hätte es einen Wettbewerb für das orginellste Outfit gegeben, Jasmin König (LT Roßbachtal), Halbmarathonsiegerin in 1:40:59 Stunden, hätte den Preis ganz sicher mit nach Hause nehmen können. Foto: Frank Steinseifer

Vier Jahre lang hatte der für die OLG Siegerland und den TuS Müsen startende Sportler in Stockholm gelebt und ist nun nach einer Weltreise für unbestimmte Zeit in seine Heimat zurückgekehrt. Auf die Frage, wo er derzeit wohne, sagte Sieger Späth lachend: „Ich bin eigentlich wohnungslos.  Vor der Weltreise habe ich den ganzen Hausstand aufgelöst. Nein, ich bin wieder bei meinen Eltern.“ 10 Kilometer in 34 Minuten, die 5.000 Meter in 15:36 Minuten, das sind seine Bestzeiten als Läufer. Erst vor sechs Wochen hatte er wieder mit dem Training für den Orientierungslauf begonnen. Nach einem 5. Platz bei einem 5-Tage-Lauf in Belgien passte ihm der Abstecher an die Obernau genau ins Konzept. Irgendwann will der gelernte Physiotherapeut jedoch wieder nach Schweden zurück. Späth: „Der Orientierungslauf ist mein Sport und der hat in Skandinavien einen ganz anderen Stellenwert.“

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Christian Becker und Thomas Lorsbach liefen zunächst gemeinsam und lagen nach der ersten von zwei Talsperrenrunden noch gleichauf.

Auf den Plätzen zwei und drei im Gesamteinlauf folgten zwei Läufer des TuS Deuz. Christian Becker und Thomas Lorsbach liefen zunächst gemeinsam und lagen nach der ersten von zwei Talsperrenrunden noch gleichauf. Erst im letzten Drittel konnte sich Christian Becker absetzen und gewann in 1:22:27 Std. vor seinem Trainingskollegen Thomas Lorsbach in 1:23:52 Std. Auf Rang vier im Gesamteinlauf kam Florian König (LT Roßbachtal) in 1:29:11 Std., kurz dahinter folgte Ruben Niemann von der SG Wenden in 1:32:09 Std. und Sechster wurde Christopher Stötzel von der LG Kindelsberg in 1:32:48 Std.

Frank Merrbach nach Platz zwei im Vorjahr diesmal klarer Sieger

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Nach Platz zwei im Vorjahr hinter dem Alchener Frederik Jonas Wehner holte er sich diesmal die „Krone“ über 10Kilometer. Der gebürtige Thüringer Frank Merrbach (LG Nord Berlin Ultrateam) wohnt seit zwei Jahren in Niederdresselndorf. Der Deutsche Meister 2018 über 50 Kilometer siegte in 34:17 Minuten. 
Foto: Frank Steinseifer

Über 10 Kilometer lag am Ende auch ein vermeintlich von weit her angereister Sportler vorn. Frank Merrbach, 2018 Deutscher Meister über 50 Kilometer, startet für die LG Nord-Berlin. Doch der 39-jährige Läufer mit den auffälligen Tätowierungen und dem Spitzbart wohnt bereits seit zwei Jahren in Niederdresselndorf. Für Merrbach war es bereits der zweite Start an der Obernau. Im Vorjahr belegte der gebürtige Thüringer hinter dem Sieger Frederik Jonas Wehner von der SG Wenden, den zweiten Platz. Der Alchener Wehner konnte verletzungsbedingt diesmal nicht starten und so war der Weg frei für einen neuen Silvesterlaufsieger. Felix Lange (SG Wenden) konnte dem Berliner bis Kilometer drei noch folgen, danach setzte sich Merrbach ab und gewann in 34:17 Minuten. Dahinter folgten Felix Lange (35:08), Dominik Weise (LG Wittgenstein) in 35:39 und Christoph Bergmann (TVE Netphen) in 36:01 Minuten.

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Die drei Schnellsten über 10 Kilometer (von links): Felix Lange (2./SG Wenden), Frank Merrbach (1./(LG Nord-Berlin/Niederdresselndorf) und Dominik Weise (3./LG Wittgenstein). Foto: Frank Steinseifer

45-jähriger Steffen Co immer noch mit guter Ausdauer

Der Fünftplatzierte hat in der heimischen Leichtathletik-Szene einen klangvollen Namen: Steffen Co von der TG Viktoria Augsburg,  startete viele Jahre für den CVJM Siegen, dann für die LG Olympia Dortmund und war dort auf den Mittelstrecken mit Bestzeiten von 1:47,15 Minuten über 800 Meter, 2:20,98 Minuten über 1.000 Meter und mit 47,58 Sekunden über 400 Meter (alle Zeiten 2007) schnell unterwegs. Natürlich sind die 10 Kilometer nicht seine „Spezialstrecke“, dass der mittlerweile 45-jährige ehemalige Mittelstreckenläufer aber noch genügend Ausdauer für einen Volkslauf hat, zeigen seine 36:07 Minuten.

Kathi Schäfers mit drittem Sieg über 10 Kilometer

Sie liebt offenbar den 3-Jahres-Rhythmus. Die Niederscheldenerin Kathi Schäfers (TuS Deuz) holte sich nach 2016 und 2019 jetzt auch 2022 den Sieg bei den Frauen über 10 Kilometer und freute sich bei der Siegerehrung in den AWO-Werkstätten in Netphen-Deuz über die Trophäe. Foto: Frank Steinseifer

Bei den Frauen siegte erneut Katharina Schäfers vom TuS Deuz. Sie scheint sich auf einen Drei-Jahres-Rhythmus spezialisiert zu haben, denn nach 2016 und 2019 lag sie nun zum dritten Mal vorne. „Ich bin ohne Uhr gelaufen, wusste keine Zeit und habe mich einfach an Andreas gehalten“, sagte die Niederscheldenerin im Ziel nach 39:28 Minuten und dankte ihrem Tempomacher Andreas Senner.

Jakob Steffe und Clara Fuchs Sieger über 5 Kilometer

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Diese zwei waren die schnellsten im Jedermannlauf über 5 Kilometer. Jakob Steffe vom TVE Netphen lief zum Gesamtsieg in 18:38 Minuten, die 17-jährige Clara Fuchs vom Triteam Siegerland lief als Dritte ins Ziel in 21:00 Minuten und war damit schnellste Frau. Foto: Frank Steinseifer

Mit im Programm war auch wieder der Lauf über 5 Kilometer, der nicht nur die Jedermannläufer anzieht, sondern auch den Leistungsläufern eine Startmöglichkeit gibt, denen die 10 oder gar 21,1 Kilometer zu lang sind. Hier gewann Jakob Steffe vom TVE Netphen mit deutlichem Vorsprung in 18:38 Minuten. Auf Platz zwei lief Felix Friedrich vom TuS Erndtebrück in 20:35 Minuten. Als Dritte im Gesamteinlauf kam dann bereits Clara Fuchs vom Triteam Siegerland, die in 21:00 Minuten schnellste Frau war.

Julien Klein und Greta Fuchs die schnellsten über 1.500 Meter

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Start frei zum Lauf der Schülerinnen und Schüler über 1.500 Meter.

Statt eines für Schülerinnen und Schüler üblichen 1.000-Meter-Laufs ist beim Silvesterlauf an der Obernau ein Lauf über 1.500 Meer im Programm. Hier war der Nachwuchs des TuS Deuz bei den Schülern wieder das Maß der Dinge. Schnellster war der 13-jährige Julien Noel Klein in 5:08 Minuten, jedoch mit hauchdünnem Vorsprung von zwei Sekunden vor dem gleichaltrigen Levi Reichenau vom TV Jahn Siegen. Der 14-jährige Julian Günther belegte den dritten Platz im Gesamteinlauf – dann folgte mit dem vier Jahre jüngeren Janis Semmerling vom TuS Deuz (5:34 min.) ein großes Nachwuchstalent. Die beste Schülerin, Greta Fuchs vom Triteam Siegerland, folgte nur drei Sekunden später.

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Er war erneut der schnellste Schüler: Julien Klein vom TuS Deuz gewann über 1500 Meter. Foto: Frank Steinseifer

ERGEBNISSE
43. CVJM-Silvesterlauf an der Obernautalsperre

43. CVJM-Silvesterlauf 2022 an der Obernautalsperre. Natürlich war auch wieder der älteste Leistungsläufer in Südwestfalen, Werner Stöcker aus Erndtebrück (LG Wittgenstein) am Start. Der 83-Jährige lief im Halbmarathon vielen jüngeren auf und davon – und lief mit einem Lächeln und ohne sichtliche Ermüdung an den Zuschauern vorbei. Foto: Frank Steinseifer

Halbmarathon

Gesamteinlauf: 1. Felix Späth (LG Kindelsberg / TuS Müsen) 1:18:36 Stunden; 2. Christian Becker 1:22:27; 3. Thomas Lorsbach (beide TuS Deuz) 1:23:52; 4. Florian König (LT Roßbachtal) 1:29:11; 5. Ruben Niemann (SG Wenden) 1:32:09; 6. Christopher Stötzel (LG Kindelsberg) 1:32:48.

Männer
Hauptklasse: 1. Christopher Stötzel (LG Kindelsberg) 1:32:48; 2. Bennet Oerter 1:48:45; 3. Jannik Brenner (B&K Elektrotechnik) 1:52:52. 
M30: 1. Felix Späth (LG Kindelsberg / TuS Müsen) 1:18:36; 2. Kevin Vankerkhoven (Knallgas-Assassinen) 1:59:17; 3. Benjamin Heinbach 1:59:18. M35: 1. Thomas Lorsbach (TuS Deuz) 1:23:52; 2. Patrick Krämer (ASC Weißbachtal) 1:34:48; 3. Alexander Hein (Kreuztal) 1:37:25.
M40: 1. Christian Becker (TuS Deuz) 1:22:27; 2. Florian König (LT Roßbachtal) 1:29:11; 3. Ruben Niemann (SG Wenden) 1:32:09.
M45: 1. Oliver Becker (LG Müllenbach) 1:54:02; 2. Frank Schneider (TV Langenholdinghausen) 2:00:24; 3. Friedrich Christian Kläs 2:00:36.
M50: 1. Marco Göckus (EJOT Team TV Buschhütten) 1:32:49; 2. Michael Heinisch (TuS Ferndorf) 1:37:12; 3. Henning Grüne (SG Wenden) 1:43:52.
M55: 1. Rainer Nagel (TVG Buschhütten) 1:32:49; 2. Thomas Grell (BSG Sparkasse Siegen) 1:34:33; 3. Manuel Tuna (TSG Helberhausen) 1:36:07.
M60: 1. Albert Graf 1:39:57; 2. Michael Schnell (SG Westerwald) 1:46:12.
M65: 1. Rene Timmerman (TSV 1863 Herdecke) 1:54:40; 2. Ingo Zöllner (LT Roßbachtal) 2:14:08.
M70: 1. Paul-Gerhard Bernshausen (TV Allenbach) 2:15:19.
M80: 1. Werner Stöcker (TuS  Erndtebrück) 2:02:51. 

Frauen
W30: 1. Jennifer Steinebach (LG Brechen) 1:47:21.
W35: 1. Conny Kaya (TEAM Eichhörnchen) 2:02:59.
W40: 1. Jasmin König (LT Roßbachtal) 1:40:59; 2. Rebekka Krumbeck (TuS Kaan-Marienborn) 2:08:39; 3. Sabine Klein (ASC Weißbachtal) 2:15:02.
W45: 1. Claudia Schäfer-Daub (TuS Kaan-Marienborn) 2:08:38; 2. Ute Bettendorf (ASC Weißbachtal) 2:08:50; 3. Heidi Moczalla (Hasenhühner23) 2:14:34.
W50: 1. Viola Bruch (TSG Helberhausen) 1:57:54; 2. Daniela Borkenstein (ASC Weißbachtal) 2:06:50; 3. Nicole Jung (Hasenhühner23) 2:14:35.
W55: 1. Michaela Moog (TSV Siegen) 2:13:30.
W60: 1. Ursula Cordes (TSG Lennestadt) 1:59:52; 2. Susanne Hein (LG Kindelsberg Kreuztal) 2:04:06.
W65: 1. Ulrike Wilbrand (TSG Lennestadt) 1:54:52.

10 Kilometer Hauptlauf                    

Gesamteinlauf: 1. Frank Merrbach (LG Nord-Berlin/Niederdresselndorf) 34:17 Minuten; 2. Felix Lange (SG Wenden) 35:08; 3. Dominik Weise (LG Wittgenstein) 35:39; 4. Christoph Bergmann (TVE Netphen) 36:01; 5. Steffen Co (TG Viktoria Augsburg) 36:07; 6. Julian Pulte (SG Wenden) 36:15.

Männer
MU18: 1. Simon Wagener 52:16; 2. Fynn Altegoer (09:57) 52:45; 3. Jarno Habitzki (09:57) 52:46.
MU20: 1. Ansgar Klein (Vß Bad Berleburg) 39:28; 2. Nikolas Decker (EJOT TV Buschhütten) 39:31; 3. Jonas Hartmann (TuS Ferndorf) 45:59.
Hauptklasse: 1. Felix Lange (SG Wenden) 35:08; 2. Dominik Weise (LG Wittgenstein) 35:39; 3. Julian Pulte (SG Wenden) 36:15.
M30: 1. Cedric Elsbach 36:33; 2. Sebastian Mauthe (LGV Marathon Giessen) 38:14; 3. Kai Eling (RSV Osthelden) 39:05.
M35: 1. Frank Merrbach (LG Nord-Berlin) 34:17; 2. Pascal Friedhoff (TEAM TVe Netphen) 36:30; 3. Tim Dally (TuS Deuz) 37:08.
M40: 1. Sedric Haus (LC Diabü Eschenburg) 39:09; 2. Dominic Mues (VfL Heinsberg) 41:14; 3. Benjamin Born 44:45.
M45: 1. Christoph Bergmann (TVE Netphen) 36:01; 2. Steffen Co (TG Viktoria Augsburg) 36:07; 3. Alexander Veidt (RSV Osthelden) 41:25.
M50: 1. Andreas Senner (TuS Deuz) 39:20; 2. Steffen Müller (LAZ Iserlohn) 44:14; 3. Georg Heitze (TVE Netphen) 44:29.
M55: 1. Michael Flechtner (DAV Sektion Siegerland) 46:32; 2. Martin Fuchs (Triteam Siegerland) 47:00; 3. Friedrich Stücher (CVJM Unglinghausen) 47:09.
M60: 1. Horst Grübener (TuS Deuz) 44:59; 2. Hans Ruby 52:02; 3. Hans-Jörg Henrich (TSG Siegen) 55:07.
M65: 1. Roland Heine (ASC Weißbachtal) 51:44; 2. Leo Kölsch (TuS Volkholz) 51:47; 3. Klemens Muhl (DJK Herdorf) 53:09.
M70: 1. Dr. Günther Scheibehenne (SC Hinterland) 51:59; 2. Ulrich Kuntzer (ASC Weißbachtal) 1:02:04; 3. Klaus Huhn (CVJM Siegen) 1:13:34.
M75: 1. Dietmar Lehmann 52:02; 2. Ulrich De Haan (LT Fischbacherberg) 1:13:34; 3. Karl-Heinz Heck (PSG.) 1:14:14. 

Frauen
WU18: 1. Annika Braach 59:48.
Hauptklasse: 1. Tina Willert (SV Lützel) 45:36; 2. Franziska Reiterer (CLV Siegerland) 49:07; 3. Tamara Werthenbach (Hobby) 52:32.
W30: 1. Sonja Kiefer (ASC Breidenbach) 44:52; 2. Friederike Haß (TuS Dahlbruch) 48:32; 3. Lena Haßler (SC Rückershausen) 52:38.
W35: 1. Katharina Schäfers (TuS Deuz) 39:28; 2. Sonja Kölsch (ASC Weißbachtal) 42:37; 3. Stefanie Nüchtern-Baumh. 52:39.
W40: 1. Bianca Senner (TuS Deuz) 46:48; 2. Nicole Hartrampf (Rothaar Aktiv) 52:13; 3. Maren Jonjic (TuS Deuz) 55:19.
W45: 1. Petra Pritzer (DJK Marienstatt) 47:53; 2. Nadine Schneider 53:32; 3. Claudia Heinemann 56:20.
W50: 1. Gabi Müller-Scherzant (TuS Deuz) 41:53; 2. Sandra Hackler (Rothaar Aktiv) 56:45; 3. Tamara Wagener 56:54.
W55: 1. Christina Dintelmann (LC Diabü Eschenburg) 51:01; 2. Ira Uebach (TuS Adh Weidenau) 54:09; 3. Anke Diedrichsen 57:28.
W60: 1. Birgit Zöllner (LT Roßbachtal) 1:01:34; 2. Astrid Weckwert (TuS Kaan) 1:05:48; 3. Anke Miserre 1:22:28.
W65: 1. Beate Schrage (o. Verein) 55:35; 2. Uschi Wussow (Hobby) 56:56; 3. Christa Siller (ASC Weißbachtal) 1:03:11.
W70: 1. Ingrid Ebener (TG Rudersdorf) 1:11:16; 2. Anne Eickhoff 1:18:50. 

10 Kilometer Walking

Männer: 1. Patrick Loibl (ASC Weißbachtal) 1:17:00; 2. Ulrich Krumm 1:17:49; 3. Lothar Mauritczat 1:20:00.
Frauen: 1. Ute Gieseler (ASC Weißbachtal) 1:18:37; 2. Sibylle Mauritczat (TC Deuz) 1:19:14; 3. Kerstin Rohne 1:24:55. 

5 Kilometer – Freizeitlauf

Männer: 1. Jakob Steffe (TVE 1900 Netphen) 18:38; 2. Felix Friedrich (TuS Erndtebrück) 20:35; 3. Bo Micheel 22:22.
Frauen: 1. Clara Fuchs (Triteam Siegerland) 21:00; 2. Davina Bohn (TuS Deuz) 21:29; 3. Paula Freudenberger (TV  Jahn Siegen) 23:24. 

1500 Meter Schüler/innen

Schüler
M10: 1. Janis Semmerling (TuS Deuz) 5:34 Min.; 2. Gabriel Lorsbach (TV Littfeld) 6:30.
M11: 1. Leonard Uebach (CVJM Siegen) 5:40; 2. Beat Rubertus (o. Verein) 5:51; 3. Maximilian Pruß (Netphen) 6:10.
M12: 1. Theo Utsch (ASC Weißbachtal) 5:35; 2. Tim Kuckenburg (ASC Weißbachtal) 5:42; 3. Malte Gersemsky (TuS Deuz) 5:52.
M13: 1. Julien Noel Klein (TuS Deuz) 5:08; 2. Levi Reichenau (TV Jahn Siegen) 5:10.
M14: 1. Julian Günther (ASC Weißbachtal) 5:28; 2. Louis Honig (ASC Weißbachtal) 5:55. 

Schülerinnen
W10: 1. Carla Grüter (SG Siegen-Giersberg) 6:51; 2. Leonie Pruß (Netphen) 6:52; 3. Mina Langenbach (TV Dresselndorf) 7:08.
W11: 1. Katharina Weyand (TuS Deuz) 6:11; 2. Finja Scholl (Würgendorf) 6:46; 3. Luisa Lorsbach (TV Littfeld) 7:26.
W12: 1. Nele Ehrlicher (Netphen) 6:08; 2. Hanna Schmidt (SG Siegen-Giersberg) 6:48.
W13: 1. Frida Schneider (CVJM Siegen) 6:49.
W14: 1. Greta Fuchs (Triteam Siegerland) 5:37.

42. CVJM-Silvesterlauf 2021 – BERICHT
42. CVJM-Silvesterlauf 2020 (ausgefallen!) – BERICHT
41. CVJM-Silvesterlauf 2019 – BERICHT
40 Jahre CVJM-Silvesterlauf – BERICHT
40. CVJM-Silvesterlauf 2018 – BERICHT
Folgt das Aus des Traditionslaufs? – BERICHT
39. CVJM-Silvesterlauf 2017 – BERICHT
38. CVJM-Silvesterlauf 2016 – BERICHT
37. CVJM-Silvesterlauf 2015 – BERICHT

3 Kommentare

  1. „Schöner Artikel, aber doch wieder sehr männerlastig. Über die Siegerinnen erfährt man viel weniger als über die Sieger.“

    Susen Lösch
    8. Platz bei den World Games im Orientierungslauf
    und Mitglied im OL-Nationalteam
    lebt in Stockholm/Schweden

  2. Es gab Tee? Uns Halbmarathonläufern wurde beim Start zur zweiten Umrundung nur kaltes Wasser gereicht
    und auch im Ziel habe ich auf meine Tee-Nachfrage „nur“ kaltes Wasser bekommen.
    Vielleicht war ich ja für die Getränke mit Geschmack auch nur zu langsam…..

    Frank Schneider
    TV Langenholdinghausen

  3. Stimmt, auch für die 10 km Laeufer/innen nur noch kaltes Wasser, Kaffe ja, den wollte ich doch bei der AWO trinken… 🤷‍♀️ Tee waere alle… 🤷‍♀️

    Ingrid Ebener
    TG Rudersdorf

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